Digitalisierung: Wenn alles zum digitalen System wird
Digitalisierung wird meist als immaterielle Entwicklung beschrieben: Daten statt Papier, künstliche Intelligenz statt manueller Berechnung, Cloud statt eigener Computer, digitale Kommunikation statt Briefe, automatisierte Systeme statt menschlicher Steuerung.
Tatsächlich besitzt die Digitalisierung jedoch eine sehr materielle Seite. Sie braucht Strom, Rechenzentren, Kühlung und Wasser, Glasfasernetze, Mobilfunkanlagen und Server, Halbleiter, Rohstoffe und Produktionsstätten. Und sie braucht eine immer größere Infrastruktur im Weltraum.
Damit verbindet sich die Digitalisierung unmittelbar mit Energiepolitik, Landschaftsverbrauch, Wasserwirtschaft und Waldökologie.
Digitalisierung und Technokratie
Patrick Wood beschreibt Technokratie als ein Systemdenken, in dem Ressourcen, Energie und gesellschaftliche Prozesse zunehmend gemessen, erfasst und technisch gesteuert werden. Digitalisierung stellt dafür die technischen Werkzeuge bereit.
Was früher nur statistisch erfasst werden konnte, kann heute kontinuierlich gemessen werden. Was früher lokal entschieden wurde, kann heute zentral koordiniert werden. Was früher ein einmaliger Vorgang war, kann heute permanent überwacht und aktualisiert werden. Was früher nicht messbar war, wird zunehmend durch Sensoren, Kameras, Satelliten, intelligente Zähler und digitale Plattformen in Daten übersetzt.
Damit entsteht eine neue Form der Systembetrachtung:
Der Wald wird digital kartiert.
Das Wasser wird gemessen.
Der Energieverbrauch wird erfasst.
Der Verkehr wird überwacht.
Gebäude werden zu „Smart Buildings“.
Städte werden zu „Smart Cities“.
Landwirtschaft wird „smart“.
Netze werden „smart“.
Und zunehmend wird auch der Mensch selbst Teil digitaler Systeme.
Die Digitalisierung ist damit nicht nur eine neue Form der Informationsverarbeitung. Sie wird zu einer Infrastruktur, durch die immer größere Bereiche der belebten und unbelebten Welt erfasst und miteinander verbunden werden.
Die unsichtbare materielle Seite der künstlichen Intelligenz
Besonders deutlich wird dies bei der Künstlichen Intelligenz.
Eine KI-Anwendung erscheint auf dem Bildschirm beinahe immateriell. Tatsächlich benötigt jede Anfrage Rechenleistung in einem Rechenzentrum. Dort arbeiten Hochleistungsprozessoren, die elektrische Energie benötigen und Wärme erzeugen. Diese Wärme muss abgeführt werden.
Die Internationale Energieagentur berichtet, dass der Stromverbrauch von Rechenzentren allein im Jahr 2025 um 17 Prozent gestiegen ist. Für Rechenzentren mit Schwerpunkt KI war der Anstieg noch wesentlich höher. Nach der aktuellen IEA-Prognose soll sich der weltweite Stromverbrauch der Rechenzentren bis 2030 etwa verdoppeln; der Stromverbrauch KI-orientierter Rechenzentren könnte sich sogar verdreifachen.
Auch die Europäische Kommission beschreibt Rechenzentren als schnell wachsende Infrastruktur und weist ausdrücklich auf ihren steigenden Energiebedarf sowie ihren Bedarf an Kühlwasser hin.
Nach Angaben der Kommission entfielen bereits rund 1,5 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs auf Rechenzentren; bis 2030 könnte sich dieser Verbrauch auf rund 945 TWh mehr als verdoppeln. Die EU strebt gleichzeitig an, ihre Rechenzentrumskapazität bis 2035 zu verdreifachen.
Damit entsteht eine neue Frage:
Wenn künstliche Intelligenz immer weiter ausgebaut wird – woher kommt die dafür benötigte Energie ?
Und eine zweite:
Woher kommt das Wasser, das für die Kühlung benötigt wird ?
Die Europäische Kommission nennt für große Rechenzentren erhebliche Kühlwasserverbräuche. Sie führt für Hyperscale-Rechenzentren Größenordnungen von bis zu 1,7 Millionen Litern Wasser pro Tag an.
Digitalisierung ist damit unmittelbar mit Wasser- und Energiepolitik verbunden.
Wer entscheidet, wie viele Rechenzentren gebaut werden?
Die Frage ist deshalb nicht nur technisch.
Sie ist auch eine Frage der Raumordnung und der gesellschaftlichen Entscheidung.
Wo werden große Rechenzentren errichtet?
Wie viel Strom wird ihnen zur Verfügung gestellt?
Welche Netze müssen dafür verstärkt werden?
Welche Flächen werden benötigt?
Welche Wasserressourcen stehen für die Kühlung zur Verfügung?
Welche Infrastruktur muss neu gebaut werden?
Und wie stark sollen Regionen diese Entwicklung aufnehmen?
Die Europäische Kommission entwickelt inzwischen ein gemeinsames europäisches Bewertungssystem für Rechenzentren. Betreiber müssen Energie- und Nachhaltigkeitsdaten melden; dazu gehören auch Kennzahlen zum Energie- und Wasserverbrauch. Die Kommission bezeichnet Rechenzentren ausdrücklich als eine Infrastruktur, deren Wachstum Auswirkungen auf Stromnetze, Emissionen und Wasserressourcen hat.
Damit wird deutlich: Die Digitalisierung ist längst Gegenstand staatlicher und europäischer Infrastrukturplanung.

Der Strombedarf der Digitalisierung trifft auf den Ausbau der Energienetze
Hier schließt sich der Kreis zur regionalen Energieinfrastruktur.
Im Projekt Netzraum Kärnten soll zwischen Lienz in Osttirol und Obersielach in Kärnten eine rund 192 Kilometer lange 380-kV-Verbindung entstehen. Nach Angaben der APG soll damit der südliche Teil des österreichischen 380-kV-Netzes geschlossen werden. Als Gründe nennt die APG unter anderem die zunehmende Elektrifizierung, die Integration erneuerbarer Energien, die Verbindung zu Pumpspeichern sowie eine stärkere überregionale Energieintegration. Die Verbindung soll außerdem die Anbindung an die Netze Richtung Italien und Slowenien verbessern.
Die APG geht davon aus, dass sich der Strombedarf in Kärnten und Österreich innerhalb von 15 Jahren verdoppeln könnte. Als wesentliche Ursache nennt sie die Umstellung von Industrie, Verkehr und Haushalten auf erneuerbaren Strom.
Damit entsteht ein immer größeres elektrisches Gesamtsystem. Erneuerbare Energie wird erzeugt. Wasser wird in Speichern zur Energiegewinnung genutzt. Strom wird über große Entfernungen transportiert. Neue Netze werden gebaut. Neue Speicher werden benötigt. Gleichzeitig kommen neue Stromverbraucher hinzu – unter ihnen Rechenzentren und die gesamte Infrastruktur der Digitalisierung.
Die Frage „Wofür brauchen wir diese Energie?“ erhält dadurch eine andere Dimension.
Es geht nicht mehr nur um Haushalte und klassische Industrie.
Es geht um die Elektrifizierung nahezu aller Lebensbereiche –
und zunehmend auch um die Energieversorgung einer digitalen Infrastruktur, deren Wachstum selbst wiederum zusätzlichen Netzausbau erforderlich macht.
Das Beispiel Osttirol und Kärnten
Gerade im alpinen Raum wird dieser Zusammenhang sichtbar.
Die APG beschreibt die geplante 380-kV-Verbindung Lienz–Obersielach als Infrastruktur für die sichere Stromversorgung, für die Integration erneuerbarer Energien und für die Verbindung mit Pumpspeicherkraftwerken. Das Projekt ist seit April 2026 außerdem als europäisches „Project of Common Interest“ in die Unionsliste aufgenommen.
Damit wird eine Landschaft wie das Obere Drautal Teil einer Infrastruktur, deren Funktion weit über die Region hinausreicht. Das Tal wird zum Bestandteil eines überregionalen Energienetzes. Dasselbe gilt für die Wasserkraft.
Österreich verfügt bereits über eine stark ausgebaute Wasserkraftnutzung.
Das Umweltbundesamt hält fest, dass der ökologische Zustand österreichischer Fließgewässer vielfach durch bauliche Eingriffe in Gewässerstrukturen und Abflussverhältnisse beeinträchtigt ist; ausdrücklich genannt wird dabei die Wasserkraftnutzung.
Im Umweltkontrollbericht 2025 werden Wasserentnahmen, Aufstauungen, Schwallbelastungen und Wanderhindernisse als relevante Belastungen österreichischer Fließgewässer ausgewiesen. Bei einem Teil der Gewässer besteht aufgrund dieser Belastungen ein Risiko, die ökologischen Ziele nicht zu erreichen.
Das ist die andere Seite des elektrischen Systems:
Damit immer mehr Bereiche elektrisch betrieben werden können, müssen Erzeugung, Speicherung und Übertragung erweitert und miteinander verbunden werden.
Und dort, wo Energie erzeugt oder transportiert wird, braucht das System Raum.
Das Wasser wird mehrfach genutzt
Der Zusammenhang zwischen Wasser und Digitalisierung ist dabei besonders bemerkenswert.
Das Wasser alpiner Regionen besitzt gleichzeitig mehrere Funktionen: Es ist Lebensraum, Trinkwasserressource, es speist Flüsse und Auen, ist Bestandteil von Landschaft und Erholung, wird für Landwirtschaft genutzt.
Und es wird zur Energiegewinnung eingesetzt.
Mit der Digitalisierung kommt eine weitere Nutzung hinzu:
Wasser als Bestandteil der Kühlung digitaler Infrastruktur.
Die Europäische Kommission weist ausdrücklich darauf hin, dass der Ausbau digitaler Infrastruktur mit einem steigenden Bedarf an Kühlwasser verbunden ist.
Damit entsteht ein neuer Nutzungskonflikt um eine Ressource, die gleichzeitig ökologisch und wirtschaftlich von grundlegender Bedeutung ist.
„Smart“ wird zum Prinzip
Die Entwicklung beschränkt sich jedoch nicht auf Rechenzentren.

Das Ziel einer umfassenden Digitalisierung besteht darin, immer mehr Dinge miteinander zu verbinden.
Smart Meter messen den Stromverbrauch.
Smart Homes steuern Heizung, Beleuchtung und Haushaltsgeräte.
Smart Buildings erfassen und regeln Gebäudefunktionen.
Smart Grids steuern Stromflüsse.
Smart Mobility steuert Verkehr.
Smart Agriculture erfasst Böden, Wetter und Pflanzen.
Satelliten erfassen die Erdoberfläche.
Sensoren überwachen Wasser, Luft und Böden.
Kameras und digitale Systeme erfassen Bewegungen.
Künstliche Intelligenz verarbeitet die entstehenden Daten.
So entsteht eine Welt, in der immer mehr Vorgänge digital erfasst und technisch miteinander verbunden werden.
Das bedeutet nicht, dass diese Technologien zwangsläufig auf dieselbe Weise eingesetzt werden müssen. Es bedeutet aber, dass die technische Möglichkeit zur Erfassung und Steuerung immer größer wird.
Und damit entsteht eine gesellschaftliche Frage:
Wer entscheidet, was tatsächlich digitalisiert wird ?
Der Mensch als Teil des digitalen Systems
Wenn Gebäude, Fahrzeuge, Energieanlagen, Produktionsprozesse, Verkehrsströme und Landschaften digital erfasst werden, bleibt auch der Mensch nicht außerhalb dieses Systems.
Digitale Identitäten, Gesundheitsdaten, Bewegungsdaten, Bezahlsysteme, Kommunikationsdaten und biometrische Verfahren können miteinander verbunden werden. Gleichzeitig entstehen durch Smartphones, Wearables und andere Geräte immer mehr Daten über den einzelnen Menschen.
Der Mensch wird damit nicht nur Nutzer der Digitalisierung. Er wird zugleich Datenquelle innerhalb der Digitalisierung.
Das ist eine wesentliche Erweiterung der technokratischen Perspektive, wie sie Patrick Wood beschreibt: Was technisch erfasst werden kann, kann grundsätzlich auch in ein größeres System von Berechnung, Vergleich, Bewertung und Steuerung einbezogen werden.
Die entscheidende Frage lautet daher nicht: Ist Digitalisierung gut oder schlecht?
Sondern: Wer bestimmt ihre Grenzen und ihre Anwendung?
Der Blick reicht inzwischen bis in den Weltraum
Die digitale Infrastruktur endet nicht an der Erdoberfläche.
Internet- und Kommunikationsdienste werden zunehmend durch Satellitenkonstellationen ergänzt. Die Europäische Union baut mit IRIS² selbst eine multiorbitale Konstellation von rund 290 Satelliten auf. Sie soll staatliche und kommerzielle Kommunikation ermöglichen und bis 2030 Dienste bereitstellen. Das Projekt wird als öffentlich-private Partnerschaft mit Beteiligung europäischer und privater Mittel umgesetzt.
Weltweit ist die Entwicklung wesentlich größer.
Die Europäische Weltraumorganisation ESA veröffentlichte 2025 eine Prognose, nach der bis 2030 rund 100.000 Satelliten im Orbit sein könnten. Eine ESA-Unterlage zur Umweltverträglichkeit künftiger Weltraumaktivitäten führt für die zehn größten geplanten Konstellationen Größenordnungen von rund 92.000 Satelliten an.
Der Weltraum wird damit selbst zu einem Bestandteil der digitalen Infrastruktur.
Auch hier gilt:
Satelliten benötigen Herstellung, Start, Bodenstationen, Energie und Wartung. Sie verändern die Nutzung des erdnahen Weltraums. Sie erhöhen die Zahl der Objekte im Orbit und damit die Anforderungen an Weltraumsicherheit und Weltraumschrottmanagement.
Ein Teil dieser Infrastruktur dient nicht ausschließlich ziviler Digitalisierung. Das europäische IRIS²-Programm umfasst ausdrücklich auch staatliche und sicherheitsbezogene Kommunikation; die EU nennt dabei unter anderem die Integration militärischer Bedürfnisse.
Der militärische Aspekt ist dabei nur ein Teil eines viel größeren digitalen Infrastrukturkomplexes.

Vom Wald bis zum Satelliten
Damit lässt sich eine Entwicklung erkennen, die auf den ersten Blick aus völlig unterschiedlichen Einzelprojekten besteht:
Ein Wasserkraftwerk in einem alpinen Tal.
Eine neue Windkraftanlage.
Eine 380-kV-Leitung.
Ein Umspannwerk.
Ein Pumpspeicher.
Ein Rechenzentrum.
Eine Glasfaserleitung.
Ein 5G-Netz.
Ein Smart Meter.
Ein Satellit.
Ein KI-Rechenzentrum.
Ein digital gesteuertes Stromnetz.
Jedes einzelne Projekt besitzt seine eigene technische Begründung.
Zusammengenommen bilden sie jedoch ein immer dichteres technisches System.
Die Energieerzeugung wird digital gesteuert. Die Energieübertragung wird digital gesteuert. Der Energieverbrauch wird digital erfasst. Rechenzentren verarbeiten die Daten. KI-Systeme analysieren die Daten. Satelliten übertragen die Daten. Sensoren erzeugen neue Daten.
Und die daraus entstehende Infrastruktur benötigt wiederum Energie, Wasser, Rohstoffe und Fläche.
Nicht alles, was technisch möglich ist, muss gebaut werden
Hier liegt eine der grundlegenden Fragen der Digitalisierung.
Technische Machbarkeit ist nicht dasselbe wie gesellschaftliche Notwendigkeit.
Das ist keine Frage gegen Technik. Es ist eine Frage nach ihrem Gebrauch.
Die Frage nach den Grenzen
Die Cloud hat einen Standort.
Die KI hat einen Stromverbrauch.
Die Digitalisierung hat einen Wasserbedarf.
Das Smart Grid hat Leitungen.
Der Satellit hat einen Startplatz.
Und der Energieausbau hat eine Landschaft.

Die zentrale Frage der Waldökologie
Für die Waldökologie ist deshalb nicht die Frage entscheidend, ob Digitalisierung oder moderne Technik grundsätzlich genutzt werden sollen.
Entscheidend ist die Frage:
Wie viel technische Infrastruktur soll eine Landschaft aufnehmen – und wer entscheidet darüber?
Wer entscheidet, wie viele Rechenzentren gebaut werden?
Wer entscheidet, wo sie stehen?
Wer entscheidet über den dafür benötigten Strom?
Wer entscheidet über neue Wasserkraftwerke?
Wer entscheidet über Windkraftstandorte?
Wer entscheidet über neue Höchstspannungsleitungen?
Wer entscheidet, welche Wälder, Auen und Fließgewässer dafür verändert werden?
Wer entscheidet, wie viele Satelliten den erdnahen Raum nutzen?
Wer entscheidet, welche Bereiche des menschlichen Lebens digital erfasst werden?
Diese Fragen führen zurück zum Ausgangspunkt der Technokratie.
Nicht die Existenz der Technik ist das zentrale Thema.
Das zentrale Thema ist die Entscheidung über ihren Einsatz.
Eine Gesellschaft kann technische Möglichkeiten besitzen, ohne jede davon verwirklichen zu müssen. Sie kann digitale Werkzeuge verwenden, ohne jeden Lebensbereich zu digitalisieren. Sie kann künstliche Intelligenz einsetzen, ohne jede denkbare Anwendung umzusetzen. Sie kann erneuerbare Energie ausbauen, ohne jeden technisch möglichen Standort zu erschließen. Sie kann Netze erweitern, ohne jeden Landschaftsraum ausschließlich nach seiner technischen Verwertbarkeit zu betrachten.
Damit wird Digitalisierung auch zu einer Frage der demokratischen Gestaltung:
Nicht alles, was technisch machbar ist, muss gebaut werden.
Bevor eine Infrastruktur gebaut wird, die Wälder, Flüsse, Berge und Lebensräume dauerhaft verändert, stellt sich die Frage, welchen tatsächlichen gesellschaftlichen Zweck sie erfüllt, wer darüber entscheidet, wer davon profitiert, wer die Folgen trägt – und welche Alternativen bestehen.
Gerade für den Bürger ist es deshalb wichtig, die einzelnen Entwicklungen nicht nur isoliert zu betrachten.
Wasserkraft, Windkraft, Stromnetze, Rechenzentren, künstliche Intelligenz, Smart-Systeme und Satelliten sind unterschiedliche Erscheinungen derselben umfassenden Entwicklung: Die menschliche Gesellschaft und zunehmend auch die natürliche Umwelt werden in immer größere technische, digitale und energetische Systeme eingebunden.
Diese Entwicklung sichtbar zu machen bedeutet nicht, gegen Technik zu sein.
Es bedeutet, Technik als Werkzeug zu verstehen – und die Entscheidung darüber, wer dieses Werkzeug wofür einsetzt, nicht aus dem Blick zu verlieren.
