Zwischen den Alpen und dem Balkan liegt eine der bedeutendsten Buchenwaldlandschaften Europas.
Die Julischen Alpen und die Dinariden bilden einen großräumigen Waldraum, in dem die Rotbuche eine außergewöhnliche ökologische und pflanzengeografische Bedeutung besitzt. Hier treffen alpine, kontinentale, mediterrane und südosteuropäische Klimaeinflüsse aufeinander. Aus diesem Übergangsraum entwickelte sich eine außerordentlich vielfältige Buchenwaldlandschaft.
Die Julischen Alpen nehmen dabei eine besondere Stellung ein. Sie bilden eine Verbindung zwischen den Buchenwäldern des Alpenraumes und den ausgedehnten Buchenwäldern der Dinariden. In Slowenien ist der Lebensraumtyp 91K0 – Illyrische Rotbuchenwälder (Aremonio-Fagion) sowohl in den Julischen Alpen als auch in zahlreichen weiteren Natura-2000-Gebieten ausgewiesen.
Noch weiter nach Süden und Südosten erstrecken sich die Buchenwälder über die Dinariden bis nach Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Serbien und Albanien.
Diese Wälder gehören damit zu einem der wichtigsten Entwicklungs- und Ausbreitungsräume der europäischen Buche.
Die Heimat der Buche nach der Eiszeit
Die heutige Verbreitung der Rotbuche ist eng mit der Geschichte Europas nach der letzten Eiszeit verbunden. Während der Eiszeiten war die Buche aus großen Teilen Mittel- und Westeuropas verdrängt. Sie überlebte in verschiedenen Rückzugsgebieten, sogenannten Refugien. Eines dieser bedeutenden Refugien lag im Bereich der Dinariden und des illyrischen Raumes. Von diesen Rückzugsgebieten aus konnte sich die Buche nach dem Ende der Eiszeit wieder nach Norden ausbreiten. Innerhalb weniger Jahrtausende eroberte sie große Teile Europas.
Heute reicht ihr Verbreitungsgebiet von der Iberischen Halbinsel und Frankreich über die Alpen und Karpaten bis nach Südosteuropa. Die UNESCO bezeichnet diese Ausbreitung als einen bedeutenden Vorgang der nacheiszeitlichen Entwicklung europäischer Ökosysteme.
Die Dinariden waren deshalb nicht nur irgendein Gebiet innerhalb des heutigen Buchenareals. Sie waren eines der Zentren, von denen aus die Buche Europa nach der Eiszeit wieder besiedelte.
Warum die Buche so erfolgreich ist
Die Rotbuche (Fagus sylvatica) besitzt Eigenschaften, die ihr diese außergewöhnliche Ausbreitung ermöglicht haben. Eine davon ist ihre hohe Schattentoleranz. Junge Buchen können viele Jahre unter dem Kronendach älterer Bäume überleben. Sie müssen nicht sofort schnell wachsen. Stattdessen können sie auf eine Lichtlücke warten.
Die Buche besitzt außerdem eine bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche klimatische und geologische Bedingungen.
Genau diese Fähigkeit war eine wichtige Voraussetzung für ihre Ausbreitung über große Teile Europas.
Ein Gebirge zwischen mehreren Klimazonen
Die Julischen Alpen und die Dinariden sind keine klimatisch einheitliche Landschaft.
Die hohen Gipfel der Julischen Alpen stehen unter starkem alpinem Einfluss. Gleichzeitig erreichen feuchte Luftmassen aus dem Mittelmeerraum und der Adria die südlichen Gebirgstäler. Weiter südlich und südöstlich verändert sich das Klima erneut.
In den Dinariden wechseln sich feuchte Gebirgsregionen mit trockeneren und wärmeren Bereichen ab. Auf kurzer Entfernung können dadurch völlig unterschiedliche Waldgesellschaften entstehen.
Besonders eindrucksvoll ist dies im Velebit und in den angrenzenden dinarischen Gebirgsräumen Kroatiens. Dort treffen kontinentale, alpine und mediterrane Klimaeinflüsse aufeinander. Die UNESCO-Beschreibung der dortigen Buchenwälder hebt ausdrücklich dieses Zusammentreffen verschiedener Klimasysteme hervor.
Die Buche kann in diesem Übergangsraum unter sehr unterschiedlichen Bedingungen vorkommen.
Doch sie sieht nicht überall gleich aus.
Illyrische Buchenwälder
In Slowenien ist dieser Lebensraumtyp sowohl in der alpinen als auch in der kontinentalen biogeografischen Region ausgewiesen. Zu den Natura-2000-Gebieten mit 91K0 gehören unter anderem die Julijske Alpe, die Julischen Alpen.
Der Begriff „illyrischer Buchenwald“ bedeutet allerdings nicht, dass jeder Buchenwald im Gebiet automatisch zu diesem Lebensraumtyp gehört.
Entscheidend sind die gesamte Artenzusammensetzung, die Standortbedingungen und die charakteristische Waldgesellschaft. Die Buche ist lediglich die dominierende Baumart. Der eigentliche Lebensraum besteht aus dem gesamten Ökosystem.

Buchenwald auf Kalk
Die Julischen Alpen und die Dinariden sind in weiten Teilen durch Kalk- und Dolomitgesteine geprägt.
Kalk beeinflusst die Böden, den Wasserhaushalt und die Verfügbarkeit von Nährstoffen. Gleichzeitig führt die starke Verkarstung dazu, dass Wasser teilweise rasch in den Untergrund versickert. Ein Hang kann deshalb trotz hoher Niederschläge relativ trocken sein. In einer Schlucht dagegen können Quellen, Schatten und hohe Luftfeuchtigkeit ein feuchtes Kleinklima erzeugen. Auf kleinem Raum entstehen dadurch sehr unterschiedliche Waldstandorte.
Die Buche kann diese Unterschiede nutzen. Je nach Standort können sich reine oder nahezu reine Buchenbestände entwickeln, während an anderen Stellen Buchenmischwälder mit Tanne, Fichte, Bergahorn und weiteren Laubbaumarten vorkommen.
Die Dinariden – ein Zentrum der Buchenvielfalt
Je weiter man von den Julischen Alpen nach Süden kommt, desto stärker tritt die besondere Bedeutung der Dinariden hervor. Die Gebirgsketten des dinarischen Raumes sind großflächig bewaldet und weisen eine außergewöhnliche Vielfalt an Waldgesellschaften auf. Buchenwälder kommen von montanen bis in hochmontane Bereiche vor. In besonders günstigen Lagen können sie große zusammenhängende Waldgebiete bilden. In den höheren Lagen verändern sich die Wälder. Die Buche kann gemeinsam mit Nadelbaumarten auftreten oder an ihrer oberen Verbreitungsgrenze niedrige, stark geformte Bestände bilden.
Die UNESCO hebt hervor, dass die europäischen Buchenwälder insgesamt verschiedene Höhenstufen von küstennahen Bereichen bis zur Waldgrenze umfassen. Gerade diese Spannweite macht die Buchenwälder für das Verständnis der Entwicklung der Art so wertvoll.
Ein Wald voller Übergänge
Die Buchenwälder der Julischen Alpen und Dinariden sind besonders interessant, weil hier zahlreiche ökologische Übergänge aufeinandertreffen.
Alpine und mediterrane Einflüsse. Feuchte und trockene Standorte. Kalk und unterschiedliche Bodenentwicklungen. Tiefe Schluchten und exponierte Berghänge. Montane und hochmontane Höhenstufen. Jeder dieser Faktoren verändert den Wald.
So kann wenige Kilometer entfernt ein völlig anders aussehender Buchenwald stehen.
Diese Vielfalt ist einer der Gründe, weshalb der südosteuropäische Buchenwaldraum für die Waldökologie Europas so bedeutend ist.
Die Dinariden als Refugium
Die besondere Bedeutung der Dinariden geht über den Lebensraumtyp 91K0 hinaus.
Die Gebirge des südöstlichen Europas waren während der Eiszeiten wichtige Rückzugsgebiete für zahlreiche Pflanzenarten. Schluchten, Karsttäler und schwer zugängliche Bergregionen konnten lokale Populationen über lange Zeit erhalten.
Dadurch entstand eine Landschaft mit einer hohen Zahl an spezialisierten, endemischen und reliktischen Arten.
Besonders deutlich wird dies im Bereich des Velebit. Die UNESCO beschreibt dort eine außergewöhnliche floristische Situation mit Arten aus kontinentalen, alpinen und küstennahen Lebensräumen sowie zahlreichen Endemiten. Die Buchenwälder sind somit Teil eines größeren Refugialraumes. Sie stehen in einer Landschaft, die seit Jahrtausenden als Rückzugs- und Entwicklungsraum für Pflanzen und Tiere von Bedeutung ist.
Die ursprünglichen Buchenwälder Europas
Einige Wälder der Dinariden besitzen noch eine besondere Eigenschaft: Sie konnten sich über lange Zeiträume vergleichsweise ungestört entwickeln. Diese Wälder geben einen Einblick in natürliche Waldprozesse, die in intensiv genutzten Landschaften kaum noch beobachtet werden können. Hier sterben Bäume nicht durch Holznutzung. Sie fallen, wenn sie alt werden, von Stürmen geschädigt werden oder durch natürliche Konkurrenz ausfallen. Auf diese Weise entstehen natürliche Lücken und unterschiedliche Altersphasen. Ein solcher Wald ist niemals statisch. Er befindet sich ständig in einem Mosaik aus Wachstum, Alterung, Zusammenbruch und Erneuerung.

Das UNESCO-Welterbe
Die außergewöhnliche Bedeutung der europäischen Buchenwälder wird durch ihre Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste unterstrichen.
Das transnationale Welterbe „Ancient and Primeval Beech Forests of the Carpathians and Other Regions of Europe“ umfasst heute 93 Teilgebiete in 18 Staaten. Es dokumentiert die Entwicklung und Ausbreitung der europäischen Buche seit der letzten Eiszeit.
Slowenien gehört zu den beteiligten Staaten. Auch Kroatien ist Teil dieses internationalen Welterbes. Damit sind Buchenwälder des südöstlichen europäischen Raumes unmittelbar Bestandteil eines weltweit bedeutenden Naturerbes.
Das Welterbe verfolgt dabei einen anderen Ansatz als Natura 2000.
Während Natura 2000 bestimmte Lebensraumtypen und Arten schützt, geht es beim UNESCO-Welterbe insbesondere um die globale Bedeutung der natürlichen Entwicklungsprozesse der europäischen Buchenwälder.
Beide Schutzsysteme ergänzen sich.
Von der Buche aus den Dinariden nach Mitteleuropa
Die heutige Verbreitung der Buche lässt sich ohne die Dinariden kaum verstehen. Von ihren eiszeitlichen Refugien aus konnte sie nach Norden wandern. Sie breitete sich über den Alpenraum aus und erreichte schließlich große Teile Mittel- und Westeuropas. Auch die Buchenwälder Österreichs sind genetisch mit Populationen des illyrisch-dinarischen Raumes verbunden. Die Buchenwälder der Alpen sind damit Teil einer viel größeren europäischen Entwicklungsgeschichte.
Wenn heute in den österreichischen Alpen eine alte Buche steht, trägt sie gewissermaßen die Geschichte dieser nacheiszeitlichen Wanderung in sich.
Wald und Mensch
Auch die scheinbar ursprünglichen Buchenwälder der Dinariden sind nicht überall vollkommen unberührt. Holznutzung, Viehweide, Köhlerei, Landwirtschaft und andere Formen menschlicher Nutzung haben die Waldlandschaft über Jahrhunderte verändert. Gerade deshalb sind die verbliebenen alten und naturnahen Wälder besonders wertvoll. Sie zeigen, wie Waldökosysteme aussehen können, wenn natürliche Prozesse über lange Zeiträume einen größeren Einfluss behalten. Die Unterschiede zwischen einem bewirtschafteten Buchenwald und einem alten Naturwald liegen dabei nicht unbedingt in der Baumartenzusammensetzung. Der entscheidende Unterschied ist die Waldstruktur.
Der Wald als dynamisches System
Ein ursprünglicher Buchenwald ist kein „fertiger“ Wald. Er verändert sich ständig. Ein alter Baum stirbt. Eine Lücke entsteht. Licht fällt auf den Boden. Junge Buchen wachsen auf. Andere Pflanzen nutzen die vorübergehende Lichtfülle. Nach Jahrzehnten schließt sich das Kronendach erneut. Dann beginnt der Prozess an anderer Stelle.
Diese Dynamik kann sich gleichzeitig an vielen Stellen des Waldes abspielen.
Das Ergebnis ist ein Mosaik unterschiedlicher Entwicklungsphasen.
Genau diese natürliche Dynamik ist einer der Gründe, weshalb alte Buchenwälder für die Waldökologie so wertvoll sind.
Wasser und Karst
Die Buchenwälder der Dinariden stehen außerdem in enger Beziehung zum Karst. Kalkgestein kann stark verkarsten. Niederschlagswasser verschwindet in Spalten und Dolinen, fließt unterirdisch weiter und tritt an anderer Stelle wieder als Quelle aus. Damit ist der Wald eng mit dem unterirdischen Wasserhaushalt verbunden. Die Waldböden speichern einen Teil des Niederschlags und vermindern die Geschwindigkeit des Oberflächenabflusses. Die Wurzeln stabilisieren den Boden und tragen dazu bei, Erosion zu begrenzen. In einem Gebirge mit steilen Hängen und intensiven Niederschlagsereignissen ist diese Funktion besonders wichtig.
Der Wald schützt damit nicht nur seine eigene Lebensgemeinschaft. Er beeinflusst auch das Wasserregime der Landschaft.

Die Bedeutung genetischer Vielfalt
Die Geschichte der Buche zeigt, wie wichtig genetische Vielfalt für die Anpassungsfähigkeit einer Baumart ist. Die unterschiedlichen Populationen Europas stammen aus verschiedenen eiszeitlichen Refugien und haben sich unter unterschiedlichen Umweltbedingungen entwickelt. Der südosteuropäische Raum besitzt dabei eine besondere genetische Bedeutung. Alte und natürliche Buchenwälder bewahren nicht nur einzelne alte Bäume. Sie bewahren genetische Vielfalt. Diese Vielfalt kann langfristig eine wichtige Voraussetzung dafür sein, dass die Buche auf veränderte Umweltbedingungen reagieren kann.
Ein europäischer Wald ohne Grenzen
Die Buchenwälder der Julischen Alpen und Dinariden machen deutlich, dass Waldökologie nicht an Staatsgrenzen endet. Die Waldgesellschaften ziehen sich über Slowenien, Kroatien und Bosnien und Herzegowina bis nach Montenegro, Serbien und Albanien. Die Buche kennt keine Grenze zwischen Alpen und Dinariden. Sie folgt Klima, Boden, Relief und Wasser. Gerade deshalb ist der südosteuropäische Buchenwaldraum als Ganzes zu betrachten.
Die Zukunft der Buchenwälder
Die Julischen Alpen und Dinariden sind für die europäische Waldökologie von außergewöhnlicher Bedeutung.
Hier finden sich Buchenwälder, die von der nacheiszeitlichen Wiederbesiedlung Europas erzählen. Hier liegen wichtige Vorkommen des Lebensraumtyps 91K0. Und hier haben sich Wälder erhalten, in denen natürliche Entwicklungsprozesse noch besonders gut beobachtet werden können.
Die Buchen dieser Gebirge sind Teil einer Geschichte, die vor Tausenden von Jahren begann. Von den eiszeitlichen Refugien der Dinariden aus breitete sich die Buche nach Norden aus. Sie erreichte die Alpen, Mitteleuropa und schließlich weite Teile Europas.
Die Julischen Alpen und Dinariden bewahren einige der eindrucksvollsten Kapitel dieser Geschichte.
Hier lässt sich verstehen, woher die europäischen Buchenwälder kommen – und warum es sich lohnt, ihnen eine Zukunft zu geben.
Anmerkung
Die Bezeichnung „Julische Alpen und Dinariden“ ist für diesen Beitrag bewusst gewählt: Sie beschreibt nicht einen einzigen Natura-2000-Lebensraum, sondern den großen pflanzengeografischen Zusammenhang, in dem sich die illyrischen Buchenwälder entwickelt haben. Die Julischen Alpen gehören zum alpinen Teil dieses Raumes; die Dinariden bilden weiter südlich und südöstlich dessen bedeutendes Refugial- und Entwicklungszentrum.
Gerade dieser Zusammenhang macht den Beitrag für eine waldökologische Webseite besonders interessant:
Die Karawanken, Karnischen Alpen und Julischen Alpen erscheinen damit nicht mehr als isolierte Einzelgebiete, sondern als Teile eines zusammenhängenden südostalpinen und dinarischen Buchenwaldraumes.

Quellen
- Natura 2000 – Slovenija: Lebensraumtyp 91K0 „Ilirski bukovi gozdovi (Fagus sylvatica – Aremonio-Fagion)“. Ljubljana.
- Natura 2000 – Slovenija: Übersicht der Wald-Lebensraumtypen, insbesondere 91K0 Illyrische Buchenwälder und 9110 Hainsimsen-Buchenwälder.
- Natura 2000 – Slovenija: Natura-2000-Gebiet „Julijske Alpe“ – Schutzgüter und Lebensraumtypen.
- European Environment Agency: Natura-2000-Daten und Standard Data Forms für die Schutzgebiete der Julischen Alpen und des dinarischen Raumes.
- UNESCO World Heritage Centre: Ancient and Primeval Beech Forests of the Carpathians and Other Regions of Europe. Welterbe-Nr. 1133.
- UNESCO World Heritage Centre: Decision 41 COM 8B.7 – Ancient and Primeval Beech Forests of the Carpathians and Other Regions of Europe.
- UNESCO World Heritage Centre: Nominierungsunterlagen und Erweiterungsunterlagen zum europäischen Buchenwald-Welterbe.
- UNESCO / World Heritage Centre: Beschreibung der Buchenwälder des Velebit und der Dinariden sowie ihrer besonderen klimatischen und floristischen Situation.
- Ellmauer, T. (Hrsg.): Entwicklung von Kriterien, Indikatoren und Schwellenwerten zur Beurteilung des Erhaltungszustandes der Natura-2000-Schutzgüter. Band 3: Lebensraumtypen des Anhangs I der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie. Umweltbundesamt, Wien.
- Willner, W. & Grabherr, G. (Hrsg.): Die Wälder und Gebüsche Österreichs. Elsevier, München.
- Mag. Heinz Mayer: Wälder des Ostalpenraumes. Gustav Fischer Verlag, Stuttgart.
- European Beech Forests: Fachinformationen zur nacheiszeitlichen Ausbreitung der Buche aus den illyrisch-dinarischen Refugialgebieten in den Alpenraum und zur genetischen Verbindung der europäischen Buchenpopulationen.
- Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie 92/43/EWG: Anhang I – Lebensraumtyp 91K0 „Illyrische Rotbuchenwälder (Aremonio-Fagion)“.
